Kalender / Calendar 2020 {Free Printable}

Ich habe da etwas für Euch zum 1. Advent. Wenn Ihr noch auf der Suche seid nach einem kostenlosen Kalender für 2020, könnt Ihr Euch hier in diesem Beitrag meinen Kalender herunterladen. (For the English version scroll to the end of the article.)

Es gibt den Kalender in 2 Versionen, in deutsch und in englisch.

Auf jeder Monatsseite ist unten ein Spruch. Die Sprüche der deutschen und der englischen Version unterscheiden sich.

That`s the english Calendar for 2020. The Design is the same but the quotes are different. I hope you enjoy this calendar.

 

 

Ich wünsche Euch einen guten Start in die Adventszeit und viel Spaß mit meinem Kalender. ❤

I wish you a good start to the Advent season and have fun with my calendar. ❤

 

Wir lesen uns ❤ … bis dann!

Stefanie

 

 

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Zahlen für deinen Adventskalender {Free Printable}

 

{Verlinkungen als Service ohne Bezahlung oder Auftrag} Ich bin mir sicher… viele von Euch sind mittendrin im Adventskalender basteln, packen, Kleinigkeiten kaufen, Ideen suchen… ich habe heute für Euch ein paar Zahlen für Eure Päckchen, die Ihr einfach ausdrucken, schneiden, lochen und anhängen könnt. 

Für ein bißchen stabilere Anhänger nehmt Ihr einfach Papier mit 160 oder besser 200g/qm. Das Papier bekommt Ihr in jedem Papierwarenladen oder online in Paketen zu 250 Blatt. Wer öfter Karten oder Anhänger ausdruckt, für den lohnt sich der Kauf allemal. Das verlinkte Papier ist ein Beispiel und wurde von mir noch nicht gekauft. Mein Papier kaufe ich offline bei Staples.

Dieses Jahr habe ich offline an einer Adventskalender-Aktion teilgenommen mit Menschen, die ich zum größten Teil überhaupt nicht persönlich kenne. Ich bin sehr gespannt. Der Adventskalender wird mich Montag erreichen und ich werde vielleicht hin und wieder hier oder bei Instagram etwas vom Inhalt zeigen, wenn er mir besonders gut gefällt oder es eine witzige DIY-Idee ist.

Fräulein „nicht mehr klein“ hat ihren Adventskalender bereits in ihrem Zimmer stehen. So bin ich bereits jetzt von allen Adventskalenderverpflichtungen befreit und kann mich nun entspannt der adventlichen Deko widmen… Wer die Zahlen gerne für seinen Adventskalender nutzen möchte, klickt einfach auf das Bild unten. Die Anhänger bekommt Ihr kostenlos in 3 Farben: Altrosa, Graugrün und Hellgrau.

 

 

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Adventskalender basteln, packen und verschenken. Habt eine schöne Adventszeit!

Wir lesen uns ❤ ..bis dann!

Stefanie

 

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Amrum – ein kleiner Reisebericht {Unterwegs}

Warst Du schon einmal auf Amrum? Ich möchte Dich heute mit diesem kleinen Reisebericht für die Insel begeistern. Wir waren zu zweit (Mutter und Tochter) mit Hund in den Herbstferien für eine Woche dort. Hier findest Du Werbung in Form von Verlinkungen, für die ich KEIN Geld erhalte.

Bei einem Urlaub auf einer Insel ist die Anreise schon aufregend und ein kleines Abenteuer. Wir sind mit dem Zug direkt bis zum Anleger „Dagebüll Mole“ gefahren und von dort nach etwas Wartezeit mit der Fähre weitergefahren nach Amrum.

Am Tag nach unserer Ankunft habe ich als Erstes eine Wanderung unternommen um die Insel zu entdecken. Unsere Unterkunft lag in der Nähe des Fähranlegers in Wittdün, von wo ich auf einem Fuß- und Radweg entlang der Küste gewandert bin. Zunächst bis Steenodde.

 

Unterwegs habe ich dieses hübsche Restaurant entdeckt. Sind die Farben nicht toll? Gegessen habe ich dort nicht… aber ich habe für Euch die Website des Restaurants verlinkt.

http://www.seefohrerhus.com/home.html

In Sichtweite des Fähranlegers kommt man an dem Hafen des Amrumer Yachtclubs und der DGzRS vorbei.

 

Hier liegt auch die „MS Eilun“ , wenn sie nicht im Einsatz ist. Die Ausflugsfahrten auf dem Schiff beginnen und enden am Fähranleger in Wittdün.

https://www.eilun.de/index.html

 

 

 

 

 

 

Das kleine Dörfchen Steenodde ist idyllisch und hat ein paar sehr hübsche Reetdachhäuser. Wer hier zu Fuß unterwegs ist, sucht vergeblich einen Fuß- oder Radweg… hier heisst es: Immer an der Fahrbahn entlang…

https://de.wikipedia.org/wiki/Steenodde

Ich bin von Steenodde aus in Richtung Süddorf gegangen und von dort aus mit dem Bus zurück nach Wittdün. Die Busverbindungen auf der Insel sind für Urlauber vollkommen ausreichend und man kann entspannt ohne Auto oder Fahrrad vorankommen. Hier findet Ihr die Fahrpläne: https://www.faehre.de/fahrplaene/download-busfahrplaene/

 

 

 

Wollt Ihr wissen wo wir übernachtet haben? Wir haben im Hafen 31 ein Appartment mit Terrasse gebucht, das einen kombinierten Schlaf- und Wohnraum hatte. Das Appartment war noch ziemlich frisch renoviert und modern eingerichtet. Die Küche hatte sogar einen Geschirrspüler, aber insgesamt war sie für Selbstversorger in meinen Augen nicht ausreichend mit Koch- und Backzubehör ausgestattet. Es gab nicht einmal einen Schneebesen… Wir haben uns aber durchgeschlagen und trotzdem Pfannkuchen gegessen und auch einen Pizzateig ohne Waage oder Rührgerät gezaubert! 🙂 Der Einkauf für die Selbstversorgung war dank eines Edeka Marktes, der ca. 100m entfernt war, kein Problem. Die Preise sind natürlich entsprechend etwas teurer als auf dem Festland. Es waren ebenso verschiedene Möglichkeiten außer Haus zu essen in unmittelbarer Nähe.

 

Leider habe ich im Appartment nur ein paar Handyfotos gemacht… aber auf der Seite des Anbieters findet Ihr auch Fotos von unserem Appartment „Seestern“. Unten seht Ihr, das man auch im Oktober Glück haben und draußen frühstücken kann. Allerdings muss ich ehrlich sagen, das es nur einmal möglich war während unseres Urlaubs und man schon einen dickeren Pulli brauchte.

Für unseren Ausflug an den Strand von Norddorf haben wir uns glücklicherweise den sonnigsten Tag unseres Urlaubs ausgesucht. Es hatte einen Hauch von Sommer… ❤ Seht selber:

https://de.wikipedia.org/wiki/Norddorf_auf_Amrum

 

 

https://www.facebook.com/amrumsurfers/

 

Der Weg von der Bushaltestelle zum Strand zieht sich etwas… aber es gibt auch einen Shuttle-Service in Form einer Inselbahn, den wir allerdings nicht genutzt haben. Nach dem Besuch am Strand waren wir noch im Ort essen und sind schliesslich mit dem Bus wieder zurückgefahren.

 

Wer Urlaub auf Amrum macht, muß einfach einmal in Nebel vorbeischauen und wenn man da ist, scheint es für alle selbstverständlich eine Waffel im Inselkrug zu essen! Also haben auch wir uns eine Waffel gegönnt… Der Inselkrug ist liebevoll mit allerlei Gegenständen aus vergangener Zeit ausgestattet. Man kann drinnen und draußen sitzen. Wir haben draußen gesessen und gespannt auf die Waffel gewartet. Allerdings verstehe ich den Hype um diese Waffel nicht wirklich… Sie war lecker und die Kombi mit Pflaumenmus und Schmand ist sicher inseltypisch, aber so superlecker war sie nun auch wieder nicht. Halt eine Waffel… 🙂 Aber das Dorf Nebel ist sehr hübsch und auf jeden Fall sehenswert.

 

 

 

 

 

Den Leuchtturm von Amrum kennen viele von Bildern. An einem unserer Urlaubstage waren wir dort. Nun haben auch wir unsere eigenen Bilder von diesem berühmten Leuchtturm.

Es gibt direkt am Leuchtturm eine Bushaltestelle, von wo aus wir in die Dünen und den Kniepsand gewandert sind. Ich finde die Landschaft sehr schön, um nicht zu sagen stellenweise atemberaubend! Mit Zeit und guter Laune haben wir uns kreuz und quer durchgeschlagen bis wir wieder in Wittdün waren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kniepsand

Lust einen aktuellen Blick auf Amrum zu werfen? Mithilfe der Insel-Webcams könnt Ihr mal „luschern“ (heimlich schauen). Hilft auch bei akutem Inselfernweh. 🙂

Amrum / Nordsee Wetter: WEBCAMS

 

 

Zeit für unseren Abschied von der Insel. Schön war´s ! ❤ Wir kommen sicher irgendwann wieder.

Und? Ist bei Euch jetzt das Inselfieber ausgebrochen?  … oder habt Ihr einen ganz anderen Lieblingsort am Meer? Schreibt es gern in die Kommentare.

Wir lesen uns ❤ …bis bald!

Stefanie

 

 

 

 

 

Kürbisbrot nach einem Rezept von 100Lieblingsstücke

Moin, wieder ist eine lange Zeit vergangen seit ich mich hier das letzte Mal gemeldet habe. Im Hintergrund bemerke ich jedoch, das Ihr auf meine Inhalte auf dieser Seite sehr regelmäßig zurückgreift. Darüber freue ich mich sehr. Heute habe ich ein Brotrezept für Euch. Passend zum Herbst mit Kürbis.

Ich mag bei diesem Brot den intensiven Kürbisgeschmack und habe bereits beide Varianten gebacken. Vegan und vegetarisch… beide sind lecker!

Das Brot ist saftig, leicht süß und weich. Es schmeckt frisch am Besten. Klick auf das Rezept unten und es öffnet sich in einem neuen Tab ein druckbares Rezept.

Viel Spaß beim Nachbacken und dann guten Appetit!

Wir lesen uns ❤ …bis dann!

Stefanie

Bananenbrot {Lieblingsstück aus meiner Küche}

 

Heute habe ich ein Bananenbrot gebacken, da hier 3 seeeehr reife Bananen im Obstkorb lagen und ich sie keinesfalls noch so essen wollte. Allerdings kam es für mich auch nicht in Frage sie wegzuschmeissen. Also habe ich ein Rezept herausgesucht und es an meine Bedürfnisse angepasst. Das Ergebnis ist seeeehr lecker geworden und aus diesem Grund möchte ich das Rezept gerne mit Euch teilen.

 

 

 

Zutaten

  •  2 (sehr) reife Bananen
  •  140g weiche Margarine
  •  2 Eier (L)
  • 180g Kokosblütenzucker
  •  1 Tl Timt
  •  1/2 Tl Vanila (v. Pickerd)
  •  1 Prise Salz
  •  300g Mehl
  •  1/2 P. Backpulver

 

 

Zubereitung

1. Die Bananen zerdrücken und mit dem Handrührgerät zusammen mit Margarine, Eier, Zucker, Zimt, Vanila und 1 Prise Salz in einer Schüssel schaumig rühren. Mehl sieben und mit dem Backpulver vermengen, zur Bananenmasse geben und zu einem cremigen Teig verrühren.

2. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Kastenform mit Backpapier auslegen und den Teig hineingeben. Die Kastenform auf einen Rost etwas unterhalb der Mitte geben und ca. 45-50Min. backen.

 

Die dritte Banane wird gleich zu einem Shake verarbeitet und dann mache ich mir noch einen schönen Sonntagabend… Und Ihr so? Habt Ihr dieses Wochenende auch etwas für Euch Neues gekocht oder gebacken? Lasst gerne einen Kommentar da und verlinkt Eure Rezepte.

Wir lesen uns ❤ …bis dann!

Stefanie

 

 

 

Brotbeutel selbermachen und Unverpackt einkaufen {less waste}

{Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung und Verlinkungen} Im vorherigen und ersten Beitrag zu diesem Thema habe ich angekündigt, das ich mich Schritt für Schritt einem Leben mit weniger Plastik nähern möchte. Als ersten Schritt habe ich mir etwas Einfaches ausgesucht… Aus einem gebrauchten Oberhemd werden ständige Begleiter in Form von Beuteln in verschiedenen Größen zum Einkaufen und Transportieren von Brot, Brötchen, Obst oder Gemüse… am Ende des Beitrags habe ich Euch zum Einkaufen noch Einiges verlinkt.

Das habe ich zum Herstellen der Brotbeutel verwendet:

Nähmaschine, altes Oberhemd, Schere, Nähgarn, Metallösen mit Werkzeug zum Einsetzen (mit in der Packung gewesen), Hammer, Lederreste, Quilt-Lineal, Rollschneider, dünne Seilreste

Nun geht es los:

Zunächst habe ich das Hemd in verschieden große Teile zerschnitten.

Es blieben nur 3 kleine Reststücke übrig, die ich für andere Nähprojekte aufheben werde und der Kragen, die Knopfleiste etc. . Die Knöpfe entferne ich noch bevor ich den Rest entsorge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Beutel verschliesst man zunächst mit einem Geradstich an 2 Seiten, wenn der Stoff durch Falten doppelt liegt oder an 3 Seiten wenn 2 rechteckige Stücke Stoff aufeinander liegen und versäubert anschließend alle Nähte mit ZickZack-Stich. So bleibt in beiden Fällen oben eine Öffnung. Dort schlägt man den Stoff knapp 1cm um und näht ihn mit einem Geradstich fest (siehe Bild).

Anschliessend lässt man den Beutel weiter auf links und schlägt einen breiteres Stück (ca.4cm) um für den Tunnel, durch den später das Bindeband gezogen wird.

Ich habe mich (nach einigem Experimentieren… 😉 ) für eine Variante mit einem Stück Leder und einer Metallöse entschieden, die ich Euch im Folgenden erkläre. Man näht zunächst an der passenden Stelle auf der rechten Seite (der später sichtbaren Seite) des Beutels mittig auf der Naht ein 3x3cm großes Lederquadrat auf.

Für die Metallöse muss man dann mit dem abgebildeten Hilfsmittel ein Loch durch alle Schichten Stoff etc. schlagen.

Anschließend wird mit einem zweiten Hilfsmittel die Metallöse in dem Loch befestigt. Wie das genau funktioniert steht auf jeder Packung Metallösen, die man kaufen kann.

Jetzt dreht man den Beutel wieder auf links (die Innenseite ist nun außen), schlägt den Tunnel um und näht den Tunnel mit einem Geradstich genau auf der vorhin genähten Saumnaht fest. Das Ergebnis sieht dann so aus:

Der letzte Arbeitsschritt ist nun das Einziehen des Bindebands. In meinem Fall ist es ein dünnes Seil. Damit das Seil nicht ausfranst beim Einziehen und es besser gleitet, kann man vorne Tesafilm befestigen. Man kann auch alte Schnürsenkel etc. als Bindeband einziehen.

…und: Tadaaa! Der Brotbeutel ist fertig.

Aus meinem Oberhemd habe ich 4 Beutel genäht.

Für einen plastikarmen oder -freien Einkauf fehlen dann noch ein paar Dinge für Lebensmittel, die man nicht einfach in einem Stoffbeutel transportieren kann. Ich habe mich für 2 Dosen in unterschiedlichen Größen entschieden und einen To-Go-Becher, den ich von der Firma geschenkt bekommen habe, bei der ich arbeite.

Diese Dinge und 3 der genähten Beutel habe ich im 4. Beutel verpackt und dieser Beutel wird ab sofort immer in meiner Tasche dabei sein, damit ich auch spontan unverpackt einkaufen kann. Damit starte ich nun in die nächsten 2 Wochen und teste den Beutel mal auf Alltagstauglichkeit… Ich bin gespannt!

Nun, da ich unverpackt einkaufen möchte, habe ich mich mit dem Thema auch online intensiver auseinandergesetzt und möchte einen Teil meiner Suchergebnisse mit Euch teilen:

Einen Praxistest über den Einkauf mit Stoffbeuteln im normalen Alltag könnt Ihr hier nachlesen, einen Selbstversuch im Verzicht auf Plastik könnt Ihr hier und hier nachlesen und -schauen. Eine Karte mit allen Läden, die alle Waren oder ein größeres Sortiment unverpackt anbieten, findest Du hier , hier und hier . Tipps für einen plastikfreien Einkauf findest Du hier und hier .

 Läden in Schleswig-Holstein und Hamburg, in denen unverpackt eingekauft werden kann. (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!)

Unverpackt-Kiel

Unverpackt-Lübeck

Unverpackt-Husum

Der Büddel in Flensburg (eröffnet demnächst)

Stückgut-Hamburg

Vereine und Initiativen, die sich für ein müllfreies Leben einsetzen. (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!)

Zero Waste Kiel e.V.

Zero Waste e.V. (Berlin)

Zero Waste Münster e.V.

Initiative „Zero Waste Köln“

 

Ich nehme gerne weitere Tipps und Links entgegen… schreibt sie bitte in die Kommentare oder lasst mir eine Nachricht über 100lieblingsstuecke@e.mail.de zukommen.

Nun kann ich den nächsten Einkauf gar nicht mehr erwarten … 🙂

Wir lesen uns ❤ …bis dann!

Stefanie

 

Mein Weg in ein Leben mit weniger Plastik {less waste}

Ich habe mich diesem Thema lange genug entzogen und will jetzt endlich auch meinen persönlichen Beitrag leisten…

Wie lebe ich zur Zeit? Ich kaufe den größten Teil meiner Lebensmittel im Supermarkt oder Discounter, hin und wieder gehe ich auf den Wochenmarkt und manchmal in den Bio-Laden. Meistens sind es spezielle Dinge, die ich auf dem Wochenmarkt oder im Bio-Laden kaufe, die für den Alltag eine nicht so wichtige Rolle spielen. Ich lebe ohne Auto, fahre im Umkreis von 7 oder 8 Kilometer alle Strecken mit dem Fahrrad und nutze ansonsten die öffentlichen Verkehrsmittel. Seit Neuestem gehe ich 1-2 Mal die Woche in den Wald und sammle Wildpflanzen zum Verzehr, die ich in verschiedenen Salaten, Brotaufstrichen etc. verarbeite. Mein Zuhause habe ich mit vielen gebrauchten Möbeln eingerichtet und in der Küche im Laufe der Jahre viel technischen SchnickSchnack aussortiert. Ich filter meinen Kaffee von Hand und liebe meine Holzbretter, die wenigen guten (aber nicht teuren) Messer, meine Reibe und mein Handrührgerät. Das sind die Dinge, mit denen ich in der Regel gut zurechtkomme im Alltag.

Ein paar elektrische Hilfsmittel wie Getreidemühle oder Waffeleisen stehen den größten Teil des Jahres im Schrank… aber ich möchte mich nicht von ihnen trennen. Sie leisten einfach einen zu guten Dienst, wenn ich sie dann nutze. Ich besitze eine Auswahl von Plastikdosen der bekanntesten Marke, die ich auch in mein Leben mit weniger Plastik mitnehmen werde, da sie einfach da sind… vor ein paar Jahren habe ich die Dosen schon einmal deutlich reduziert und verkauft. Heute besitze ich nur noch Dosen und Schüsseln, die ich regelmässig nutze.

Überall kann man lesen, dass es ein Prozess ist Plastik zu reduzieren. Es geht nicht von heute auf morgen. Also werde ich es als einen Weg verstehen… Ich mache mich auf den Weg und guck mal was bei mir so geht… 🙂 Für meinen persönlichen Weg habe ich mir überlegt, das ich alle 1-2 Wochen einen neuen Schritt mache. So sollte es meinem Alltag und meinem persönlichen Tempo entsprechen. Wenn das nicht klappt, bin ich ja frei es erneut anzupassen… vielleicht geht es schneller oder ich brauche mehr Zeit. Es ist für mich in Ordnung, solange ich mein Ziel im Auge behalte.

Heute mache ich den Anfang mit Ost- , Gemüse- und Brotbeuteln. Dieses Oberhemd habe ich vor einiger Zeit gebraucht gekauft, da ich die Streifen sehr hübsch finde.

 

Jetzt werde ich daraus mehrere Beutel nähen, die ich dann mitnehmen werde zum Einkaufen. Dafür wird es in den nächsten Tagen einen Extra-Beitrag geben. Ich bin gespannt wie sich mein Weg gestalten wird… und freue mich darauf zu dem Thema vielleicht mit dem Einen oder Anderen in Kontakt zu kommen. Ihr dürft unter diesem Beitrag gerne passende Beiträge von Euch verlinken. Ich komme vorbei zum Lesen und Kommentieren.

Wir lesen uns ❤ …bis bald!

Stefanie

 

 

Wildkräuterführung in Rastorf {Unterwegs}

{Beitrag enthält unbezahlte Werbung} Am Gut Rastorf im Kreis Plön startete letzten Sonntag eine Gruppe unter der Leitung von Antje Bubert zu einer Wildkräuterführung mit anschliessendem Essen im Freien… und ich war dabei!

Direkt am Gut beginnt ein weitläufiges Waldgelände , durch das auch die Schwentine verläuft. Unsere Führung fand in diesem Gelände statt.

Mit Ausdauer und viel Fachwissen zeigte Frau Bubert den Teilnehmern verschiedenste essbare Wildkräuter und nannte Ideen für deren Verwendung in der Küche. Ich habe fleissig fotografiert und Namen notiert und hinterher gemerkt, das ich trotzdem nicht alle Wildkräuter, die wir kennenlernten, im Bild festgehalten habe. Auf den folgenden Bildern seht Ihr heimische essbare Wildkräuter. Ich habe für Euch jeweils den Namen unter das Bild geschrieben und weitere Infos verlinkt.

gewöhnliche Goldnessel

Gundermann

Knoblauchsrauke

Lindenblatt

echte Nelkenwurz

Pestwurz (bedingt essbar)

Sauerampfer

Scharbockskraut

große Sternmiere

stinkender Storchschnabel (Blüten und Knospen für Salate)

Teufelskralle

Vogelmiere

Waldmeister (bedingt essbar)

Wiesenkerbel

Bach-Nelkenwurz

Bitte informiert Euch immer eigenständig und umfassend über Wildkräuter. Bedenkt bitte das immer Verwechslungsgefahren bestehen können oder möglicherweise nicht alle Teile einer Pflanze essbar sind. Mir wurde hierfür das Buch „Essbare Wildpflanzen“ empfohlen. Vom gleichen Autor gibt es noch die wesentlich umfangreichere „Enzyklopädie Essbare Wildpflanzen“.

Wir haben am Ende der Führung unsere gesammelten Wildkräuter zusammengetan und daraus ein Buffet für die Gruppe zubereitet. Es gab selbst gebackenes Brot mit Wildkräuterbutter, Tomate-Mozzarella mit Lindenblättern, Cous Cous-Salat mit Kräutern und Mais und Paprika, sowie Pellkartoffelsalat mit Wildkräutern und Zwiebel und aus den restlichen Wildkräutern haben wir noch einfachen Salat angerichtet. Alles war sehr aromatisch und sehr lecker und das Allerbeste war: Wir haben mitten in der Natur unter freiem Himmel gegessen.

 

Inzwischen war ich schon allein im Wald und habe Wildkräuter gesammelt und habe mir einen veganen Wildkräuter-Kartoffelsalat gemacht. Dabei habe ich ein riesiges Bärlauchfeld entdeckt und gleich um die Ecke jede Menge Waldmeister… ausserdem habe ich Waldsauerklee entdeckt, den ich zuletzt als Kind gegessen habe. Das war eine Freude für mich.

Wir lesen uns ❤ …bis dann!

Stefanie

Geschenkanhänger und Karten zu Ostern {Free Printable}

Ostern steht vor der Tür und ich habe noch ein passendes Free Printable für Euch.

Ich habe, wie bei fast allen meinen Printables, Papier mit 200g/qm, einen Tintenstrahldrucker, eine Lochzange und eine Schneidemaschine verwendet.

Die Karten müssen zunächst bei 14,85cm getrennt / durchgeschnitten werden und anschliessend der weisse unbedruckte Rand entfernt / abgeschnitten werden. Bei den Anhängern markiert eine feine graue Linie wo geschnitten werden muss.

Hol Dir mein Free Printable! ❤ (for personal use only!)

 

Ich wünsche Euch schöne Ostertage!

Wir lesen uns ❤ …bis dann!

Stefanie