Bananenbrot {Lieblingsstück aus meiner Küche}

 

Heute habe ich ein Bananenbrot gebacken, da hier 3 seeeehr reife Bananen im Obstkorb lagen und ich sie keinesfalls noch so essen wollte. Allerdings kam es für mich auch nicht in Frage sie wegzuschmeissen. Also habe ich ein Rezept herausgesucht und es an meine Bedürfnisse angepasst. Das Ergebnis ist seeeehr lecker geworden und aus diesem Grund möchte ich das Rezept gerne mit Euch teilen.

 

 

 

Zutaten

  •  2 (sehr) reife Bananen
  •  140g weiche Margarine
  •  2 Eier (L)
  • 180g Kokosblütenzucker
  •  1 Tl Timt
  •  1/2 Tl Vanila (v. Pickerd)
  •  1 Prise Salz
  •  300g Mehl
  •  1/2 P. Backpulver

 

 

Zubereitung

1. Die Bananen zerdrücken und mit dem Handrührgerät zusammen mit Margarine, Eier, Zucker, Zimt, Vanila und 1 Prise Salz in einer Schüssel schaumig rühren. Mehl sieben und mit dem Backpulver vermengen, zur Bananenmasse geben und zu einem cremigen Teig verrühren.

2. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Kastenform mit Backpapier auslegen und den Teig hineingeben. Die Kastenform auf einen Rost etwas unterhalb der Mitte geben und ca. 45-50Min. backen.

 

Die dritte Banane wird gleich zu einem Shake verarbeitet und dann mache ich mir noch einen schönen Sonntagabend… Und Ihr so? Habt Ihr dieses Wochenende auch etwas für Euch Neues gekocht oder gebacken? Lasst gerne einen Kommentar da und verlinkt Eure Rezepte.

Wir lesen uns ❤ …bis dann!

Stefanie

 

 

 

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Brotbeutel selbermachen und Unverpackt einkaufen {less waste}

{Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung und Verlinkungen} Im vorherigen und ersten Beitrag zu diesem Thema habe ich angekündigt, das ich mich Schritt für Schritt einem Leben mit weniger Plastik nähern möchte. Als ersten Schritt habe ich mir etwas Einfaches ausgesucht… Aus einem gebrauchten Oberhemd werden ständige Begleiter in Form von Beuteln in verschiedenen Größen zum Einkaufen und Transportieren von Brot, Brötchen, Obst oder Gemüse… am Ende des Beitrags habe ich Euch zum Einkaufen noch Einiges verlinkt.

Das habe ich zum Herstellen der Brotbeutel verwendet:

Nähmaschine, altes Oberhemd, Schere, Nähgarn, Metallösen mit Werkzeug zum Einsetzen (mit in der Packung gewesen), Hammer, Lederreste, Quilt-Lineal, Rollschneider, dünne Seilreste

Nun geht es los:

Zunächst habe ich das Hemd in verschieden große Teile zerschnitten.

Es blieben nur 3 kleine Reststücke übrig, die ich für andere Nähprojekte aufheben werde und der Kragen, die Knopfleiste etc. . Die Knöpfe entferne ich noch bevor ich den Rest entsorge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Beutel verschliesst man zunächst mit einem Geradstich an 2 Seiten, wenn der Stoff durch Falten doppelt liegt oder an 3 Seiten wenn 2 rechteckige Stücke Stoff aufeinander liegen und versäubert anschließend alle Nähte mit ZickZack-Stich. So bleibt in beiden Fällen oben eine Öffnung. Dort schlägt man den Stoff knapp 1cm um und näht ihn mit einem Geradstich fest (siehe Bild).

Anschliessend lässt man den Beutel weiter auf links und schlägt einen breiteres Stück (ca.4cm) um für den Tunnel, durch den später das Bindeband gezogen wird.

Ich habe mich (nach einigem Experimentieren… 😉 ) für eine Variante mit einem Stück Leder und einer Metallöse entschieden, die ich Euch im Folgenden erkläre. Man näht zunächst an der passenden Stelle auf der rechten Seite (der später sichtbaren Seite) des Beutels mittig auf der Naht ein 3x3cm großes Lederquadrat auf.

Für die Metallöse muss man dann mit dem abgebildeten Hilfsmittel ein Loch durch alle Schichten Stoff etc. schlagen.

Anschließend wird mit einem zweiten Hilfsmittel die Metallöse in dem Loch befestigt. Wie das genau funktioniert steht auf jeder Packung Metallösen, die man kaufen kann.

Jetzt dreht man den Beutel wieder auf links (die Innenseite ist nun außen), schlägt den Tunnel um und näht den Tunnel mit einem Geradstich genau auf der vorhin genähten Saumnaht fest. Das Ergebnis sieht dann so aus:

Der letzte Arbeitsschritt ist nun das Einziehen des Bindebands. In meinem Fall ist es ein dünnes Seil. Damit das Seil nicht ausfranst beim Einziehen und es besser gleitet, kann man vorne Tesafilm befestigen. Man kann auch alte Schnürsenkel etc. als Bindeband einziehen.

…und: Tadaaa! Der Brotbeutel ist fertig.

Aus meinem Oberhemd habe ich 4 Beutel genäht.

Für einen plastikarmen oder -freien Einkauf fehlen dann noch ein paar Dinge für Lebensmittel, die man nicht einfach in einem Stoffbeutel transportieren kann. Ich habe mich für 2 Dosen in unterschiedlichen Größen entschieden und einen To-Go-Becher, den ich von der Firma geschenkt bekommen habe, bei der ich arbeite.

Diese Dinge und 3 der genähten Beutel habe ich im 4. Beutel verpackt und dieser Beutel wird ab sofort immer in meiner Tasche dabei sein, damit ich auch spontan unverpackt einkaufen kann. Damit starte ich nun in die nächsten 2 Wochen und teste den Beutel mal auf Alltagstauglichkeit… Ich bin gespannt!

Nun, da ich unverpackt einkaufen möchte, habe ich mich mit dem Thema auch online intensiver auseinandergesetzt und möchte einen Teil meiner Suchergebnisse mit Euch teilen:

Einen Praxistest über den Einkauf mit Stoffbeuteln im normalen Alltag könnt Ihr hier nachlesen, einen Selbstversuch im Verzicht auf Plastik könnt Ihr hier und hier nachlesen und -schauen. Eine Karte mit allen Läden, die alle Waren oder ein größeres Sortiment unverpackt anbieten, findest Du hier , hier und hier . Tipps für einen plastikfreien Einkauf findest Du hier und hier .

 Läden in Schleswig-Holstein und Hamburg, in denen unverpackt eingekauft werden kann. (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!)

Unverpackt-Kiel

Unverpackt-Lübeck

Unverpackt-Husum

Der Büddel in Flensburg (eröffnet demnächst)

Stückgut-Hamburg

Vereine und Initiativen, die sich für ein müllfreies Leben einsetzen. (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!)

Zero Waste Kiel e.V.

Zero Waste e.V. (Berlin)

Zero Waste Münster e.V.

Initiative „Zero Waste Köln“

 

Ich nehme gerne weitere Tipps und Links entgegen… schreibt sie bitte in die Kommentare oder lasst mir eine Nachricht über 100lieblingsstuecke@e.mail.de zukommen.

Nun kann ich den nächsten Einkauf gar nicht mehr erwarten … 🙂

Wir lesen uns ❤ …bis dann!

Stefanie

 

Mein Weg in ein Leben mit weniger Plastik {less waste}

Ich habe mich diesem Thema lange genug entzogen und will jetzt endlich auch meinen persönlichen Beitrag leisten…

Wie lebe ich zur Zeit? Ich kaufe den größten Teil meiner Lebensmittel im Supermarkt oder Discounter, hin und wieder gehe ich auf den Wochenmarkt und manchmal in den Bio-Laden. Meistens sind es spezielle Dinge, die ich auf dem Wochenmarkt oder im Bio-Laden kaufe, die für den Alltag eine nicht so wichtige Rolle spielen. Ich lebe ohne Auto, fahre im Umkreis von 7 oder 8 Kilometer alle Strecken mit dem Fahrrad und nutze ansonsten die öffentlichen Verkehrsmittel. Seit Neuestem gehe ich 1-2 Mal die Woche in den Wald und sammle Wildpflanzen zum Verzehr, die ich in verschiedenen Salaten, Brotaufstrichen etc. verarbeite. Mein Zuhause habe ich mit vielen gebrauchten Möbeln eingerichtet und in der Küche im Laufe der Jahre viel technischen SchnickSchnack aussortiert. Ich filter meinen Kaffee von Hand und liebe meine Holzbretter, die wenigen guten (aber nicht teuren) Messer, meine Reibe und mein Handrührgerät. Das sind die Dinge, mit denen ich in der Regel gut zurechtkomme im Alltag.

Ein paar elektrische Hilfsmittel wie Getreidemühle oder Waffeleisen stehen den größten Teil des Jahres im Schrank… aber ich möchte mich nicht von ihnen trennen. Sie leisten einfach einen zu guten Dienst, wenn ich sie dann nutze. Ich besitze eine Auswahl von Plastikdosen der bekanntesten Marke, die ich auch in mein Leben mit weniger Plastik mitnehmen werde, da sie einfach da sind… vor ein paar Jahren habe ich die Dosen schon einmal deutlich reduziert und verkauft. Heute besitze ich nur noch Dosen und Schüsseln, die ich regelmässig nutze.

Überall kann man lesen, dass es ein Prozess ist Plastik zu reduzieren. Es geht nicht von heute auf morgen. Also werde ich es als einen Weg verstehen… Ich mache mich auf den Weg und guck mal was bei mir so geht… 🙂 Für meinen persönlichen Weg habe ich mir überlegt, das ich alle 1-2 Wochen einen neuen Schritt mache. So sollte es meinem Alltag und meinem persönlichen Tempo entsprechen. Wenn das nicht klappt, bin ich ja frei es erneut anzupassen… vielleicht geht es schneller oder ich brauche mehr Zeit. Es ist für mich in Ordnung, solange ich mein Ziel im Auge behalte.

Heute mache ich den Anfang mit Ost- , Gemüse- und Brotbeuteln. Dieses Oberhemd habe ich vor einiger Zeit gebraucht gekauft, da ich die Streifen sehr hübsch finde.

 

Jetzt werde ich daraus mehrere Beutel nähen, die ich dann mitnehmen werde zum Einkaufen. Dafür wird es in den nächsten Tagen einen Extra-Beitrag geben. Ich bin gespannt wie sich mein Weg gestalten wird… und freue mich darauf zu dem Thema vielleicht mit dem Einen oder Anderen in Kontakt zu kommen. Ihr dürft unter diesem Beitrag gerne passende Beiträge von Euch verlinken. Ich komme vorbei zum Lesen und Kommentieren.

Wir lesen uns ❤ …bis bald!

Stefanie

 

 

Wildkräuterführung in Rastorf {Unterwegs}

{Beitrag enthält unbezahlte Werbung} Am Gut Rastorf im Kreis Plön startete letzten Sonntag eine Gruppe unter der Leitung von Antje Bubert zu einer Wildkräuterführung mit anschliessendem Essen im Freien… und ich war dabei!

Direkt am Gut beginnt ein weitläufiges Waldgelände , durch das auch die Schwentine verläuft. Unsere Führung fand in diesem Gelände statt.

Mit Ausdauer und viel Fachwissen zeigte Frau Bubert den Teilnehmern verschiedenste essbare Wildkräuter und nannte Ideen für deren Verwendung in der Küche. Ich habe fleissig fotografiert und Namen notiert und hinterher gemerkt, das ich trotzdem nicht alle Wildkräuter, die wir kennenlernten, im Bild festgehalten habe. Auf den folgenden Bildern seht Ihr heimische essbare Wildkräuter. Ich habe für Euch jeweils den Namen unter das Bild geschrieben und weitere Infos verlinkt.

gewöhnliche Goldnessel

Gundermann

Knoblauchsrauke

Lindenblatt

echte Nelkenwurz

Pestwurz (bedingt essbar)

Sauerampfer

Scharbockskraut

große Sternmiere

stinkender Storchschnabel (Blüten und Knospen für Salate)

Teufelskralle

Vogelmiere

Waldmeister (bedingt essbar)

Wiesenkerbel

Bach-Nelkenwurz

Bitte informiert Euch immer eigenständig und umfassend über Wildkräuter. Bedenkt bitte das immer Verwechslungsgefahren bestehen können oder möglicherweise nicht alle Teile einer Pflanze essbar sind. Mir wurde hierfür das Buch „Essbare Wildpflanzen“ empfohlen. Vom gleichen Autor gibt es noch die wesentlich umfangreichere „Enzyklopädie Essbare Wildpflanzen“.

Wir haben am Ende der Führung unsere gesammelten Wildkräuter zusammengetan und daraus ein Buffet für die Gruppe zubereitet. Es gab selbst gebackenes Brot mit Wildkräuterbutter, Tomate-Mozzarella mit Lindenblättern, Cous Cous-Salat mit Kräutern und Mais und Paprika, sowie Pellkartoffelsalat mit Wildkräutern und Zwiebel und aus den restlichen Wildkräutern haben wir noch einfachen Salat angerichtet. Alles war sehr aromatisch und sehr lecker und das Allerbeste war: Wir haben mitten in der Natur unter freiem Himmel gegessen.

 

Inzwischen war ich schon allein im Wald und habe Wildkräuter gesammelt und habe mir einen veganen Wildkräuter-Kartoffelsalat gemacht. Dabei habe ich ein riesiges Bärlauchfeld entdeckt und gleich um die Ecke jede Menge Waldmeister… ausserdem habe ich Waldsauerklee entdeckt, den ich zuletzt als Kind gegessen habe. Das war eine Freude für mich.

Wir lesen uns ❤ …bis dann!

Stefanie

Geschenkanhänger und Karten zu Ostern {Free Printable}

Ostern steht vor der Tür und ich habe noch ein passendes Free Printable für Euch.

Ich habe, wie bei fast allen meinen Printables, Papier mit 200g/qm, einen Tintenstrahldrucker, eine Lochzange und eine Schneidemaschine verwendet.

Die Karten müssen zunächst bei 14,85cm getrennt / durchgeschnitten werden und anschliessend der weisse unbedruckte Rand entfernt / abgeschnitten werden. Bei den Anhängern markiert eine feine graue Linie wo geschnitten werden muss.

Hol Dir mein Free Printable! ❤ (for personal use only!)

 

Ich wünsche Euch schöne Ostertage!

Wir lesen uns ❤ …bis dann!

Stefanie

Ein Herz zum Valentinstag! { Free Printable }

Das neue Jahr nimmt Fahrt auf und das erste Highlight des Jahres steht an… der Valentinstag.

 

Ich habe aus diesem Anlass ein Freebie für Euch: Eine Druckvorlage für Klappkarten und für die Verzierung von Kerzen.

Druckt Euch das Freebie auf DinA4 Papier mit 200g/qm aus und schneidet zunächst die Karten mit der Schneidemaschine oder einem Cutter und Lineal zurecht und faltet die Karten auf der Hälfte.

Ihr findet in dem Freebie drei verschiedene Klappkarten auf 2 Seiten.

Danach könnt Ihr weiße Kerzen mit der Druckvorlage verzieren.

Hierfür braucht Ihr die ausgedruckte Vorlage, Washi-Tape und Seidenpapier.

Ich habe vor Kurzem ein Bett gekauft und alle Teile waren in weißes Seidenpapier eingeschlagen… mein Vorrat ist für die nächsten Jahre aufgefüllt!

Schneidet ein Stück Seidenpapier zurecht und klebt es mit der glänzenden Seite nach unten mit Washi-Tape auf die ausgedruckte Vorlage. Klebt es an der Seite fest, die zuerst in den Drucker eingezogen wird…

Jetzt ist Euer Mut gefragt… Es kann zum Beispiel zum Papierstau kommen … probiert aus wie Ihr am Besten das Seidenpapier mit Eurem Drucker bedruckt. Ich klebe es so fest wie auf dem Bild zu sehen und lege es mit der geklebten Seite voran in meinen Drucker. Ich habe einen Drucker, bei dem man hinten das Papier einlegt und es zum Drucken nur einfach nach vorne durchgezogen wird. Mit einem anderen Drucker habe ich es bisher nicht ausprobiert.

Es kann sein das Ihr 1 oder 2 Versuche braucht bevor Ihr zu einem akzeptablem Ergebnis kommt. Ich möchte noch einmal ausdrücklich schreiben, das es dabei zu Problemen mit dem Drucker kommen kann… bisher ist mein Drucker aber nicht kaputtgegangen, was aber nicht bedeutet das Euer Drucker es „überlebt“. Entscheidet bitte auf eigenes Risiko!

 

Die ausgedruckten Seidenpapierherzen schneidet Ihr aus und dann holt Ihr den Föhn raus.

>>Nehmt ein Stück Backpapier, legt das Seidenpapierherz auf die Kerze und schlagt das Backpapier stramm um die Kerze und das Seidenpapierherz und haltet sie so fest.

>>Nun schaltet Ihr den Föhn auf die wärmste Stufe und föhnt das Seidenpapierherz durch das Backpapier. Macht das eine Weile und nehmt dann das Backpapier ab und schaut ob schon flüssiger Wachs das Seidenpapierherz stellenweise durchtränkt hat.

>>Dann föhnt Ihr ohne Backpapier solange weiter, bis das Seidenpapier durch den Wachs vollständig durchtränkt worden ist. Lasst das Wachs kurz fest werden und rollt die Kerze dann mit etwas Druck auf einer glatten Fläche. Schon ist die Kerze fertig …

WARNHINWEIS! Bitte beachtet, das das Papier nicht mitschmilzt. Am Besten Ihr klappt überstehendes Papier nach innen zur Kerze oder schneidet es ab.

Viel Spaß mit dem Free Printable und einen wunderschönen Valentinstag wünsche ich Euch!

Wir lesen uns… ❤ Bis bald!

Stefanie

 

HoHoHo… in letzter Sekunde! {Free Printable}

 

Wer braucht auf die letzte Sekunde noch schnell eine Karte oder eine hübsche Verpackung?

Vielleicht kann ich Euch mit meinem Free Printable retten…

Ihr findet in der PDF-Datei die Vorlage für Klappkarten und Papiertüten,

sowie eine Kurzanleitung zum Basteln der Papiertüte.

Die Tüten sind schnell gefaltet und geklebt und eignen sich

sowohl für hübschen Kleinkram, wie auch Kekse oder Pralinen…

Nun aber nicht mehr lange gelesen…

lade Dir die PDF herunter und drucke sie aus.

Die Karten am Besten auf festem Papier mit mind. 200g/qm gedruckt

und mit Schere oder Schneidemaschine bei 14,8cm durchgeschnitten…

…einmal gefaltet und schon sind sie fertig.

Für die Tüten reicht normales Druck- und Kopierpapier, eine Schere und Klebe.

Ich wünsche Euch eine entspannte und besinnliche Weihnachtszeit mit Euren Lieben.

Wir lesen uns ❤ …bis dann!

Stefanie

Lieblingsstücke für den Advent

Hej, heute möchte ich Euch meine liebsten free Printables der letzten Jahre für den Advent

noch einmal in Erinnerung rufen und habe Euch meine Beiträge verlinkt.

Klickt einfach das Bild an mit dem DIY, das Euch anspricht.

 

Ich wünsche Euch viel Spass und schöne Stunden bei den Vorbereitungen für den Advent.

Wir lesen uns… ❤ Bis dann!

Stefanie

Yummy! Leckere Brötchen {Lieblingsstück aus meiner Küche}

Ich habe mich ewig hier nicht gemeldet… doch der Sommer ist nun wohl endgültig vorbei und es beginnt wieder die Zeit, in der auch ich wieder häufiger am Computer bin. Heute möchte ich das Rezept meiner Sonntagsbrötchen mit Euch teilen. Ich war ganz überrascht, wie ausgesprochen lecker die Brötchen waren, da sie soooo simpel und schnell herzustellen sind.

 

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag! 💋

Stefanie