Amrum – ein kleiner Reisebericht {Unterwegs}

Warst Du schon einmal auf Amrum? Ich möchte Dich heute mit diesem kleinen Reisebericht für die Insel begeistern. Wir waren zu zweit (Mutter und Tochter) mit Hund in den Herbstferien für eine Woche dort. Hier findest Du Werbung in Form von Verlinkungen, für die ich KEIN Geld erhalte.

Bei einem Urlaub auf einer Insel ist die Anreise schon aufregend und ein kleines Abenteuer. Wir sind mit dem Zug direkt bis zum Anleger „Dagebüll Mole“ gefahren und von dort nach etwas Wartezeit mit der Fähre weitergefahren nach Amrum.

Am Tag nach unserer Ankunft habe ich als Erstes eine Wanderung unternommen um die Insel zu entdecken. Unsere Unterkunft lag in der Nähe des Fähranlegers in Wittdün, von wo ich auf einem Fuß- und Radweg entlang der Küste gewandert bin. Zunächst bis Steenodde.

 

Unterwegs habe ich dieses hübsche Restaurant entdeckt. Sind die Farben nicht toll? Gegessen habe ich dort nicht… aber ich habe für Euch die Website des Restaurants verlinkt.

http://www.seefohrerhus.com/home.html

In Sichtweite des Fähranlegers kommt man an dem Hafen des Amrumer Yachtclubs und der DGzRS vorbei.

 

Hier liegt auch die „MS Eilun“ , wenn sie nicht im Einsatz ist. Die Ausflugsfahrten auf dem Schiff beginnen und enden am Fähranleger in Wittdün.

https://www.eilun.de/index.html

 

 

 

 

 

 

Das kleine Dörfchen Steenodde ist idyllisch und hat ein paar sehr hübsche Reetdachhäuser. Wer hier zu Fuß unterwegs ist, sucht vergeblich einen Fuß- oder Radweg… hier heisst es: Immer an der Fahrbahn entlang…

https://de.wikipedia.org/wiki/Steenodde

Ich bin von Steenodde aus in Richtung Süddorf gegangen und von dort aus mit dem Bus zurück nach Wittdün. Die Busverbindungen auf der Insel sind für Urlauber vollkommen ausreichend und man kann entspannt ohne Auto oder Fahrrad vorankommen. Hier findet Ihr die Fahrpläne: https://www.faehre.de/fahrplaene/download-busfahrplaene/

 

 

 

Wollt Ihr wissen wo wir übernachtet haben? Wir haben im Hafen 31 ein Appartment mit Terrasse gebucht, das einen kombinierten Schlaf- und Wohnraum hatte. Das Appartment war noch ziemlich frisch renoviert und modern eingerichtet. Die Küche hatte sogar einen Geschirrspüler, aber insgesamt war sie für Selbstversorger in meinen Augen nicht ausreichend mit Koch- und Backzubehör ausgestattet. Es gab nicht einmal einen Schneebesen… Wir haben uns aber durchgeschlagen und trotzdem Pfannkuchen gegessen und auch einen Pizzateig ohne Waage oder Rührgerät gezaubert! 🙂 Der Einkauf für die Selbstversorgung war dank eines Edeka Marktes, der ca. 100m entfernt war, kein Problem. Die Preise sind natürlich entsprechend etwas teurer als auf dem Festland. Es waren ebenso verschiedene Möglichkeiten außer Haus zu essen in unmittelbarer Nähe.

 

Leider habe ich im Appartment nur ein paar Handyfotos gemacht… aber auf der Seite des Anbieters findet Ihr auch Fotos von unserem Appartment „Seestern“. Unten seht Ihr, das man auch im Oktober Glück haben und draußen frühstücken kann. Allerdings muss ich ehrlich sagen, das es nur einmal möglich war während unseres Urlaubs und man schon einen dickeren Pulli brauchte.

Für unseren Ausflug an den Strand von Norddorf haben wir uns glücklicherweise den sonnigsten Tag unseres Urlaubs ausgesucht. Es hatte einen Hauch von Sommer… ❤ Seht selber:

https://de.wikipedia.org/wiki/Norddorf_auf_Amrum

 

 

https://www.facebook.com/amrumsurfers/

 

Der Weg von der Bushaltestelle zum Strand zieht sich etwas… aber es gibt auch einen Shuttle-Service in Form einer Inselbahn, den wir allerdings nicht genutzt haben. Nach dem Besuch am Strand waren wir noch im Ort essen und sind schliesslich mit dem Bus wieder zurückgefahren.

 

Wer Urlaub auf Amrum macht, muß einfach einmal in Nebel vorbeischauen und wenn man da ist, scheint es für alle selbstverständlich eine Waffel im Inselkrug zu essen! Also haben auch wir uns eine Waffel gegönnt… Der Inselkrug ist liebevoll mit allerlei Gegenständen aus vergangener Zeit ausgestattet. Man kann drinnen und draußen sitzen. Wir haben draußen gesessen und gespannt auf die Waffel gewartet. Allerdings verstehe ich den Hype um diese Waffel nicht wirklich… Sie war lecker und die Kombi mit Pflaumenmus und Schmand ist sicher inseltypisch, aber so superlecker war sie nun auch wieder nicht. Halt eine Waffel… 🙂 Aber das Dorf Nebel ist sehr hübsch und auf jeden Fall sehenswert.

 

 

 

 

 

Den Leuchtturm von Amrum kennen viele von Bildern. An einem unserer Urlaubstage waren wir dort. Nun haben auch wir unsere eigenen Bilder von diesem berühmten Leuchtturm.

Es gibt direkt am Leuchtturm eine Bushaltestelle, von wo aus wir in die Dünen und den Kniepsand gewandert sind. Ich finde die Landschaft sehr schön, um nicht zu sagen stellenweise atemberaubend! Mit Zeit und guter Laune haben wir uns kreuz und quer durchgeschlagen bis wir wieder in Wittdün waren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kniepsand

Lust einen aktuellen Blick auf Amrum zu werfen? Mithilfe der Insel-Webcams könnt Ihr mal „luschern“ (heimlich schauen). Hilft auch bei akutem Inselfernweh. 🙂

Amrum / Nordsee Wetter: WEBCAMS

 

 

Zeit für unseren Abschied von der Insel. Schön war´s ! ❤ Wir kommen sicher irgendwann wieder.

Und? Ist bei Euch jetzt das Inselfieber ausgebrochen?  … oder habt Ihr einen ganz anderen Lieblingsort am Meer? Schreibt es gern in die Kommentare.

Wir lesen uns ❤ …bis bald!

Stefanie

 

 

 

 

 

Mit dem Fahrrad um den Kellersee {Unterwegs in Schleswig-Holstein}

 

Am letzten Wochenende sind wir mit dem Fahrrad auf Entdeckertour gefahren… Dafür bin ich mit dem Zug und dem Fahrrad nach Eutin gefahren. Von dort haben wir zunächst auf der Strecke der „Städtchen-Tour“ Eutin in (nord-)westlicher Richtung verlassen um den Kellersee zu umrunden. Es empfiehlt sich den Kellersee so herum zu umrunden, da es sonst einige Berge zu überwinden gilt. ( Die „Städtchen-Tour“ ist eine von mehreren Radtouren zwischen Plön und Eutin. Eine entsprechende Karte erhält man vor Ort in der Tourist-Info für 1€)

Nachdem wir dann auf einem Feldweg einen Wald passiert haben, kamen wir in Malente an.

Dort haben wir im „Bootshaus am Dieksee“ gegessen. Ja, richtig gelesen …am Dieksee… denn Malente liegt sowohl am Dieksee, wie auch am Kellersee.

Neben einem traumhaften Ausblick gab es bodenständige einfache Küche mit Fisch, saisonal gerade Spargelgerichte und für meinen Geschmack suuuperleckere Bratkartoffeln, die in meinem Fall heiß den Tisch erreichten. Die Preise blieben im Rahmen, waren aber nicht besonders preiswert.

Wir haben den Ort in Richtung Eutin verlassen und sind dann auf der Hauptstrasse noch innerhalb des Ortes einem Wegweiser nach links gefolgt auf dem so etwas wie „Wanderweg um den Kellersee“ stand.

Wir haben dort schliesslich Malente entlang des Kellersees verlassen. Der Weg ist Teil des Europäischen Fernwanderweges und tatsächlich eher zum Wandern geeignet, kann aber mit dem Fahrrad passiert werden.

Unterwegs kamen wir irgendwo zwischen Malente und Eutin direkt an den Kellersee. Dort gab es eine Liegewiese und die Möglichkeit zu baden. Wir haben die Stelle für eine längere Pause in der Waagerechten genutzt… 🙂 

Zum Schluß haben wir noch den Marktplatz in Eutin besucht und ein Eis gegessen. Am letzten Wochenende war gerade das Bluesfestival und wir haben noch einen Augenblick Musik gehört bevor es mit dem Zug zurück in Richtung Heimat ging.

Wir lesen uns ❤ …bis bald!

Stefanie

Rund um Oldenburg in Holstein – Teil 3 {Unterwegs}

Sommer 2015 Oldenburg 023.1a


Wenn man auf dem Deich von Weissenhaus nach Weissenhäuser Strand fährt, taucht irgendwann im Hinterland der Ort mit seinem Mietskasernencharme auf. Ich denke es ist eine grundsätzliche Frage ob man an solchen Orten seinen Urlaub verbringen möchte. Es sind viele Menschen auf engem Raum zusammen und die Freizeitangebote knabbern in der Regel kräftig an der Urlaubskasse. Sommer 2015 Oldenburg 066.1aAuf dem Gelände befinden sich ein >>>Badeparadies, eine Minigolfanlage, >>>ein Dschungelhaus und >>>eine Wasserskianlage, sowie diverse Spielplätze.

>>> http://weissenhaeuserstrand.de/


Sommer 2015 Oldenburg 067.1aEs gibt am Weissenhäuser Strand mehrere Durchgänge zum Strand. Einige davon sind ruhiger als der hier gezeigte. Es gibt auch jeweils Strandabschnitte für FKK und für Hunde. Sommer 2015 Oldenburg 068.1a Dieser Durchgang ist der Hauptdurchgang mit der Seebrücke, Strandkorbvermietung, Imbiss und Kiosk sowie Toiletten und einer DLRG-Station. Sommer 2015 Oldenburg 071.1aAls Tagesgast auf Fahrradtour lohnt sich hier ein Halt, wenn man einen kleinen Imbiss zu sich nehmen und ein bißchen Urlaubsluft auf der Seebrücke schnuppern will.  Sommer 2015 Oldenburg 074.1aFür diejenigen, die für einen Sprung ins Meer einen Stopp einlegen:

Hier ist die Uferzone nicht steinig, flach abfallend und der Strand wird täglich mit Schleppfahrzeugen gereinigt.


Sommer 2015 Oldenburg 053.1aIch mache mich jetzt wieder auf den Weg in Richtung Oldenburg und verlasse Weissenhäuser Strand. Am Ortsausgang lege ich noch einen kurzen schattigen Zwischenstopp ein und trinke noch etwas bei der Hitze… Sommer 2015 Oldenburg 076.1aDann geht es auf einem gut ausgebauten Fahrradweg durch die Orte Klein Wessek und Dannau, vorbei an Kornfeldern und blühenden Wegesrändern.  Sommer 2015 Oldenburg 025.1aKurz vor Oldenburg erblickt man dann diese „Gaststätte“ und auch ich halte hier für ein Eis mit Karamellsauce… *yummy* Der Bau liegt mitten auf der grünen Wiese und war lange umstritten. Die Oldenburger Gastronomie hat sich stark gegen den Bau zur Wehr gesetzt und langfristig verloren… Die „Gaststätte“ liegt direkt an der Autobahnausfahrt „Oldenburg Mitte“ der A1. Sommer 2015 Oldenburg 078.1aDamit ist meine Rundtour um Oldenburg beendet. Insgesamt sind es circa 17km Strecke und mit Baden am Strand und Essen im Imbiss etc. eine Tour von ca. 3 Stunden.


Wir lesen uns… ❤ Bis dann!

Stefanie

Rund um Oldenburg in Holstein – Teil 2 {Unterwegs}

Sommer 2015 Oldenburg 023.1a


Im zweiten Teil meines Berichts lassen wir >>> Hohenstein hinter uns und setzen die Fahrradtour rund um Oldenburg zunächst fort in Richtung Lütjenburg. Nach kurzer Zeit erblickt man auf der linken Seite eine Mühle, die mitten auf einem Feld steht.

(Klick auf die Bilder öffnet in der Regel eine größere Version.)


Sommer 2015 Oldenburg 013.1aDie Windmühle wurde 1828 als Mühle des Gutes Farve als Ersatz für eine Wassermühle errichtet. Sommer 2015 Oldenburg 015.1aHeute wird die Mühle als Ferienwohnung genutzt und steht unter Denkmalschutz.

Das erzählt wikipedia über die Mühle >>>


Sommer 2015 Oldenburg 056.1aSchliesslich habe ich die Strasse nach Lütjenburg verlassen in Richtung Weissenhaus. Dort hat ein Luxus-Resort seine Pforten geöffnet und ermöglicht Übernachtungen im Schloss, sowie in den historischen Gebäuden rund um das Schloss, die gemeinsam einen Dorfcharakter ergeben, der einen ganz eigenen Zauber hat. Als Spaziergänger oder Fahrradfahrer kann man sich frei auf dem Gelände bewegen.

>>>https://www.weissenhaus.net/weissenhaus.html

Sommer 2015 Oldenburg 058.1a Sommer 2015 Oldenburg 057.1aDies ist ein Beispielhaus des Geländes. Soweit ich es der Karte entnehmen konnte, ist dieses Haus das „Kavaliershaus“ und wird demnächst ein Cafe und Bäckerei beherbergen.


 Nun sind wir schon gaaaanz dicht am Meer. Wenn man das Gelände des Resorts verlässt ist man direkt hinter den Dünen in Sichtweite zum Meer. Hier befindet sich das  „Bootshaus“ mit erstklassiger ausgezeichneter Küche der mittleren Preiskategorie.

Sommer 2015 Oldenburg 059.1aDie Ansicht vom „Hinterland“ aus.

Sommer 2015 Oldenburg 052.1a Sommer 2015 Oldenburg 045.1aDie Ansicht vom Strand aus.

>>> https://www.weissenhaus.net/kulinarik.html#bootshaus-5


 In Sichtweite zum Bootshaus befindet sich ein bewachter Strandabschnitt mit Strandkörben. Die Uferzone ist hier sehr steinig und der Strand eher als ein Naturstrand zu bezeichnen. Allerdings ist er nicht überlaufen und jeder Suchende findet hier sein ruhiges Eckchen… Sommer 2015 Oldenburg 044.1a Sommer 2015 Oldenburg 043.1a Sommer 2015 Oldenburg 047.1a Sommer 2015 Oldenburg 046.1a Sommer 2015 Oldenburg 051.1a


Vom Strand in Weissenhaus geht es weiter mit dem Fahrrad auf dem Deich in Richtung des künstlich angelegten Ferienortes „Weissenhäuser Strand“.

Sommer 2015 Oldenburg 064.1a Sommer 2015 Oldenburg 065.1aDavon mehr in meinem dritten Teil des Berichtes. Ich hoffe Ihr könnt ein bißchen von meinem „Urlaubs-Strand-und-Sonne-Feeling“ nachempfinden und beantworte gegebenenfalls gerne Eure offenen Fragen zu dem Gebiet rund um Oldenburg in Holstein.


Wir lesen uns… ❤ Bis dann!

Stefanie

Rund um Oldenburg in Holstein – Teil 1 {Unterwegs}

Sommer 2015 Oldenburg 023.1a


Es ist Urlaubszeit… 🙂 …die schönste Zeit des Jahres ! Sicher steht Ihr auch immer wieder vor der Frage wo ihr Euren Urlaub verbringen wollt. Laut Umfragen und Statistiken machen immer mehr Deutsche wieder Urlaub im eigenen Land.

Darum möchte ich Euch ein Stückchen meiner Heimat ans Herz legen und hier ein bißchen vorstellen. Ich war mit dem Fahrrad rund um Oldenburg in Holstein unterwegs und habe meine Eindrücke in Bildern festgehalten.

Wenn man Oldenburg in Richtung Lütjenburg verlässt kommt man nach ein paar Kilometern am Gut Ehlerstorf vorbei. Die gesamte Anlage wird bewirtschaftet und ist nicht öffentlich zugänglich. Einen Blick kann man jedoch auch von der Straße aus erhaschen…

(Ein Klick auf die Bilder zeigt Euch in der Regel eine größere Version.)


Sommer 2015 Oldenburg 003.1a

Auf dem oberen Bild ist die Hofanlage des Gutes zu sehen, die 1921 nach historischen Vorbildern wieder aufgebaut wurde. Zuvor hatten mehrfach Brände die Anlagen zerstört.

 Das erzählt wikipedia über das Gut >>>

Sommer 2015 Oldenburg 004.1a Sommer 2015 Oldenburg 027.1a Sommer 2015 Oldenburg 030.1a


Wenn man das Gut hinter sich lässt und seinen Weg Richtung Lütjenburg fortsetzt kommt man an dieser Kirche in Hohenstein vorbei.Sommer 2015 Oldenburg 005.1a

Sommer 2015 Oldenburg 009.1aDie Kirche wurde das erste Mal 1259 erwähnt. In den Jahren 1839 / 1840 wurde die Kirche durch eine Ziegelbau ersetzt. Der Baustil ist romantisch neugotisch. Im Inneren befindet sich ein Altaraufsatz aus dem jahre 1688. (Quelle)Sommer 2015 Oldenburg 011.1a Sommer 2015 Oldenburg 034.1aDer Kirchhof lädt zu einer entspannten Pause ein, in der man seinen Gedanken nachhängen kann und automatisch, angesichts der Gräber und der blühenden Natur, über „Werden und Vergehen“ nachdenkt. Sommer 2015 Oldenburg 007.1aGegenüber der Kirche befindet sich diese kleine Kapelle. Sommer 2015 Oldenburg 037.1a Sommer 2015 Oldenburg 036.1a Sommer 2015 Oldenburg 035.1a Sommer 2015 Oldenburg 038.1a


Sommer 2015 Oldenburg 041.1aAuf dem Kirchhof findet sich auch dieser Stein, der dem kleinen Dorf seinen Namen gibt. Sommer 2015 Oldenburg 040.1a


Im zweiten Teil geht es ans Meer… ein Leben ohne in höchstens einer Stunde am Meer zu sein kann ich mir nicht mehr vorstellen… 🙂 und will ich auch gar nicht. Ich nehme Euch mit… seht im zweiten Teil meinen persönlichen Blick aufs Meer.

Wir lesen uns… ❤ Bis dann!

Stefanie

Grüße von der Insel… {Unterwegs}

 amrum2015 001.1aIch habe einen Kurztrip gemacht auf die Insel um jemanden zu besuchen. Das war mein erster Besuch auf Amrum und die Insel hat mich begeistert… ❤ amrum2015 004.1a Die Fähre legt in Dagebüll ab in Richtung Amrum über Föhr…amrum2015 016.1aMit genau dieser Fähre sind wir von Amrum zurück nach Dagebüll gefahren…amrum2015 025.1aFöhr kommt in Sicht… amrum2015 029.1a     Wir legen in Wyk auf Föhr an. Danach geht es weiter nach Wittdün auf Amrum.amrum2015 059.1aDer Campingplatz ist erreicht und das Zelt aufgeschlagen. Ich bin begeistert von dem Zelten in den Dünen, auch wenn ich andere Heringe gebraucht hätte…  amrum2015 071.1aDiese Mühle steht am Ortseingang von Nebel und ist zugleich ein Museum.amrum2015 031.1aWer es mag, kann den Leuchtturm von Amrum besteigen.amrum2015 054.1aAnsonsten empfehle ich den unendlichen Strand mit einer wilden Nordsee… amrum2015 052.1aNur sehr geübte und erfahrene Schwimmer sollten es wagen hier wirklich zu schwimmen. Den anderen ist das Toben in der Brandung zu empfehlen… aber für Kinder (auch größere Kinder über 10 Jahre) niemals ohne Aufsicht !!! Wer die Nordsee nicht kennt, kann sie leicht unterschätzen.amrum2015 053.1a

Der breite Strand heißt übrigens „Kniepsand“. Auf diesem Bild sieht man wie der Wind den Sand waagerecht über den Strand fegt und „op plattdütsch“ heißt kneifen: „kniepen“

…und der Sand kneift 🙂 … echter „Kniepsand“

Wir lesen uns… { nun wieder öfter 🙂 } …bis dann! ❤

Stefanie